Reitunterricht    –    Longentraining    –    Führtraining

 

 

 

 

Reitunterricht – Reiten ist nicht gleich reiten

Ich gebe ambitionierten Freizeitreitern Reitunterricht auf ihren eigenen Pferden im Großraum Ulm/Neu-Ulm, reitweisenübergreifend. Es geht um gutes einfaches reiten.

Gut reiten ist viel mehr als reine Reittechnik und Gangarten und irgendwelche Lektionen, darum bekommst du von mir keinen typischen Reitunterricht. Die Art meines Unterrichts ist – sagen wir mal – unkonventionell, bildhaft, beispielhaft, sinnig, verständlich, fühlbar. Du wirst du immer unabhängiger von dauerhaftem Unterricht, weil du nicht nur technisch irgendwelchen Anweisungen folgst, sondern weil du den Prozess verstehst und erfühlst, und immer wieder das herstellen oder korrigieren kannst, was du möchtest.

Möchtest du mit deinem Pferd folgendes erreichen?  

  • Du und dein Pferd sind ein gutes Team. Ihr versteht euch so richtig und bildet eine Einheit.
  • Der Bewegungsablauf deines Pferdes wird geschmeidiger.
  • Dein Pferd bewegt sich ausbalanciert und ist nirgends fehl- oder überbelastet.
  • Dein Pferd ist trittsicher und besser geschützt vor Verletzungen
  • Du kannst dich gut den Bewegungen des Pferdes anpassen und darauf eingehen.

Das ist unser Ziel: Dein Pferd wird durch richtiges Reiten sicherer, schöner, strahlender, gesünder und kann sein volles Potenzial entfalten.  

Was brauchst du, um für dein Pferd ein guter Reiter zu sein?

  • Einfühlungsvermögen
  • Wissen und Gefühl für den natürlichen Bewegungsablauf des Pferdes
  • Feingefühl für das richtige Maß und den richtigen Zeitpunkt der Hilfen
  • Gespür für Takt und Rhythmus
  • Gefühl für einen angenehmen Kontakt
  • einen eigenen freien Energiefluss
  • einen ausbalancierten, beweglichen Sitz

Möchtest du das lernen? Das alles zeige ich dir – auf eine gut verständliche und fühlbare Art und Weise.

 

Was braucht dein Pferd, damit es ein gutes und glückliches Reitpferd sein kann?

  • Eine gute körperliche Verfassung
  • Vertrauen zum Reiter und zum Menschen an sich
  • Es muss die Hilfen des Reiters verstehen und annehmen
  • Genügend Kraft um den Reiter tragen zu können
  • Einen Sattel unter dem es sich frei bewegen kann 

Ich unterrichte einzeln und in Gruppen. Bei weiterer Entfernung nur in Tages- oder Wochenendworkshops in Gruppen.

Wenn ich dich und dein Pferd gesehen habe, gebe ich dir meine ehrliche Einschätzung darüber, was sinnvoll und nötig ist, um eure Situation dauerhaft zu verbessern und wir besprechen das weitere Vorgehen.

Was wir brauchen: Einen umzäunten Reitplatz/Wiese mit gutem, griffigen Boden oder eine Reithalle.

Deine Investition:

Einzelunterricht: 40 Euro

Unterricht zu zweit: 30 Euro/Reiter

Unterricht zu mehreren (höchstens 4 in einer Gruppe) 25 Euro/Reiter

Tagesworkshop (ab 4 Reitern) 95 Euro/Reiter (2 Mal reiten + Theorie)

Wochenendworkshop (ab 4 Reitern) 150 Euro/Reiter (4 Mal reiten + 2 Mal Theorie)

zzgl. MwSt. + evtl. Fahrtkosten je nach Entfernung

Melde dich gerne bei mir wenn du Fragen hast und/oder einen Termin vereinbaren möchtest.

 

 

 

 

 

Führtraining

Ein Pferd, das sich natürlich bewegt,nimmt Last mit der Hinterhand auf und ist frei in der Vorhand –– wir können das am besten bei Fohlen beobachten. Es hat einen relativ geraden Rücken, es steht mit den Vorderbeinen unter der Schulter und mit
den Hinterbeinen unter den Hüftgelenken.

Unsere Pferde sehen oft so aus:

  • Senkrücken/durchgedrückter Rücken
  • Pferd ist „überbaut“ – Kruppe ist höher als der Widerrist
  • Herausgestelltes Becken/Hüfte
  • nach hinten herausgestellte Hinterhand
  • Schultern die Richtung Brustbein „eingesunken“ sind
  • herausstehendes Brustbein
  • nach hinten oder vorne gestellte Vorderbeine
  • wenig ausgeprägte oder sogar zurückgebildete Oberlinienmuskulatur (Hals, Rücken, Kruppe)
  • stark ausgeprägte Muskulatur an den Schultern
  • wenig ausgeprägte Unterlinienmuskulatur (Bauch)

Und laufen tun sie oft so:

  • sie gehen auf der Vorhand
  • sie bewegen die Vorderbeine schneller als die Hinterbeine
  • sie stolpern, fußen vorne stark und hart auf
  • die Hinterhand ist nicht an die Vorhand angeschlossen

Das sind Muster und Fehlhaltungen die sich das Pferd über Jahre angeeignet hat, aus verschiedenen Gründen, unter anderem durch:

  • falsches Reiten
  • falsches Tempo und Rhythmus
  • zu enger Sattel
  • zu wenig Geländetraining
  • zu wenig unebener Boden

und und und

Um das Pferd aus diesen Mustern und Fehlhaltungen herauszubringen braucht es bestimmte Übungen: zuerst beim Führen, dann an der Longe und dann unter dem Reiter. Das nenne ich das „back to nature“-Programm: Das Pferd hat sich neue
Bewegungen, die ihm nicht entsprechen, angewöhnt. Der Körper, vor allem das Nervensystem, hat Fehlhaltungen schon als normal abgespeichert. Das führt zu Über- und Fehlbelastungen im ganzen Körper und somit zu den unterschiedlichsten
Krankheiten wie Lahmheit, Sehnenproblemen, Atemwegsproblemen, Hufprobleme usw.

Ich zeige dir, wie du mit deinem Pferd das „back to nature“-Programm durchführen kannst. Es ist einfach und effektiv, du musst es nur regelmäßig tun, bis sich neue – natürliche – Bewegungsabläufe verankern. Es geht darum, die Qualität des Bewegungsablaufs des Pferdes zu verbessern, und somit seine ganze Gesundheit.

Was wir brauchen: Einen umzäunten Reitplatz/Wiese mit gutem, griffigen Boden oder eine Reithalle

Deine Investition:

Einzelunterricht: 40 Euro/Pferd

Unterricht zu zweit: 30 Euro/Pferd

Unterricht in der Gruppe (höchstens 4): 25 Euro/Pferd

Tagesworkshop mit Theorie und Praxis: 95 Euro/Pferd

zzgl. MwSt. + evtl. Fahrtkosten, je nach Entfernung

Melde dich gerne bei mir wenn du Fragen hast und/oder einen Termin vereinbaren möchtest.

 

 

 

 

 

 

 

Longentraining/Longierunterricht – mehr als nur im Kreis laufen lassen

Mit richtigem longieren kann man viel erreichen, es kann eingesetzt werden zur Rehabilitation, zur Verbesserung der Koordination und Balance der Bewegungsabläufe, zur Verbesserung der Rittigkeit, zur Verbesserung der Kommunikation von Reiter und Pferd.

Unsere Pferde sehen oft so aus:

  • Senkrücken/durchgedrückter Rücken
  • Pferd ist „überbaut“ – Kruppe ist höher als der Widerrist
  • Herausgestelltes Becken/Hüfte
  • nach hinten herausgestellte Hinterhand
  • Schultern die Richtung Brustbein „eingesunken“ sind
  • herausstehendes Brustbein
  • nach hinten oder vorne gestellte Vorderbeine
  • wenig ausgeprägte oder sogar zurückgebildete Oberlinienmuskulatur (Hals, Rücken, Kruppe)
  • stark ausgeprägte Muskulatur an den Schultern
  • wenig ausgeprägte Unterlinienmuskulatur (Bauch)

Und laufen tun sie oft so:

  • sie gehen auf der Vorhand
  • sie bewegen die Vorderbeine schneller als die Hinterbeine
  • sie stolpern, fußen vorne stark und hart auf
  • die Hinterhand ist nicht an die Vorhand angeschlossen

Das sind Muster und Fehlhaltungen die sich das Pferd über Jahre angeeignet hat, aus verschiedenen Gründen, unter anderem durch:

  • falsches Training
  • falsches Tempo und Rhythmus
  • zu enger Sattel
  • zu wenig Geländetraining
  • zu wenig unebener Boden

und und und

Um das Pferd aus diesen Mustern und Fehlhaltungen herauszubringen, braucht es bestimmte Übungen: zuerst beim Führen, dann an der Longe und dann unter dem Reiter.

Wenn ein Pferd an der Longe nicht gut auf deine Körpersprache, auf deine Zeichen und Hilfen reagiert, wird es das beim reiten auch nicht in der Form tun wie es für euch beide gut wäre. 

Ich zeige dir, wie du dein Pferd richtig longierst. Es hilft dir, deinen Blick und dein Gefühl zu schulen, für die Bewegungsabläufe und die Durchlässigkeit des Pferdes. Ist dein Pferd am Boden ausbalanciert und durchlässig, wird es insgesamt gesünder und rittiger.

Was wir brauchen: Einen umzäunten Reitplatz/Wiese mit gutem, griffigen Boden oder eine Reithalle

Deine Investition:

Einzelunterricht: 40 Euro/Pferd

Tagesworkshop mit Theorie und Praxis (mind. 4 Teilnehmer): 95 Euro/Pferd

zzgl. MwSt. + evtl. Fahrtkosten, je nach Entfernung

Melde dich gerne bei mir wenn du Fragen hast und/oder einen Termin vereinbaren möchtest.